Ein manisch besessener Spieler, der vom ultimativ "großen Gewinn" träumt, tingelt vom Glück verlassen durch die Kasinos. Er schließt sich mit einer Bande von Falschspielern zusammen, um das Glück zu erzwingen, trifft auf eine attraktive Frau, mit der er ein neues Leben beginnen will, stürzt jedoch auch sie in neue Abhängigkeiten.

Eine nüchtern-unterkühlte Studie von Barbet Schroeder über Spieler, ihre Obsessionen, Abhängigkeiten, Illusionen und Wunschträume, ihr Scheitern und Versagen. Zwar überzeugt Jacques Dutronc in der Hauptrolle, doch auch er kann die Längen der Milieustudie nicht auffangen.