Der erschöpfte New Yorker Psychoanalytiker Henry Harriston tauscht mit der lebenslustigen Pariser Tänzerin Béatrice Saulnier die Wohnung. Gestresst von ihren unzähligen Verehrern kehrt Henry verfrüht zurück. Verblüfft sieht er, dass Béatrice sich derweil beherzt um seine Patienten kümmert. Inkognito nimmt er bei ihr eine Therapie und entdeckt ungeahnte Gefühle der Angst und Sehnsucht. Béatrice ist von dem geheimnisvollen Henry fasziniert, aber auch verwirrt. Überstürzt reist sie ab. In Paris erlebt sie eine Überraschung ...

Juliette Binoche und William Hurt brillieren in Chantal Akermans subtiler, aber leider auch recht angestrengt wirkender, transatlantischer Beziehungskomödie über Neurosen, neue Herausforderungen und die seltsamen Tricks der Psychoanalyse.

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