Nachdem sich Graf Dracula mit Johnny, dem menschlichen Freund seiner Tochter Mavis, abgefunden hat, steht bei den Verliebten Nachwuchs an. Durch seinen neuen Schwiegersohn wird der Fürst der Finsternis auch offener für menschliche Besucher in seinem Hotel. Bei aller Liebe wünscht er sich allerdings nichts sehnlicher, als das auch sein Enkel ein Vampir wird. Die Chancen dazu stehen 50:50. Zwar lässt der Kleine noch immer Fangzähne vermissen, diese können aber bis zum fünften Lebensjahr wachsen.

Um dem Ganzen ein wenig nachzuhelfen, fährt der Graf zusammen mit seinen Freunden Drank, Griffin, Wayme, Murray und dem jüngsten Familienmitglied zu einem Trainingscamp für kleine Blutsauger. So erhofft er sich, die gewünschte Transformation des Kleinen voranbringen zu können.

Turbulenter Familienspaß

Abgesehen der Handschrift von Adam Sandler, der neben der Synchronisation Draculas auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, schimmert unverkennbar der überdreht-exzentrische Stil von Regisseur Tartakovsky durch, der auch schon Serien wie "Dexters Labor" animierte. Trotz fehlender Tiefe in der Story können Eltern auch gemeinsam mit ihren Kindern Spaß an dem Film haben. Wem sich die Chance bietet, sollte den Streifen außerdem in 3D schauen. Mit Dieter Hallervorden, Andreas Bourani, Rick Kavanian und Palina Rojinski sind prominente deutsche Synchronsprecher vertreten, die den US-Originalen allerdings nicht das Wasser reichen können.

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