James Bond lässt es sich endlich einmal gut gehen: Er schlägt sich die Zeit in einem Sanatorium tot - umgeben von einer Menge attraktiver Schwestern, die den Strahlemann natürlich anhimmeln. Dummerweise ist der Spaß nur von kurzer Dauer, da wieder einmal die Welt bedroht ist. Also raus aus dem Sanatorium und ran an den Feind ...

Nach seiner sechsten Rolle als Geheimagent "007" versprach Sean Connery: "Nie mehr" James Bond. Zwölf Jahre später bot man ihm ein exzellentes Drehbuch an, Partner wie Klaus Maria Brandauer und Kim Basinger sowie eine Gage von fünf Millionen Dollar. Als Connery seiner Gattin gestand, er werde noch einmal den smarten Agenten mimen, sagte diese: "Never Say Never again", und schon war der Titel des Kriminalfilms von Irvin Kershner gefunden. Er habe diesen Bond gehasst, so Connery, da er sich nur ungern auf jung habe trimmen lassen. Die Kritik lobte das Remake von "James Bond 007 - Feuerball" jedoch als ein "besonders abwechslungsreiches, selbstironisch erzähltes Stück Traumfabrik."

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