Drei Episoden von unterschiedlicher Qualität, die nur die Gemeinsamkeit haben, dass sie in New York spielen: Lionel Dobie ist ein arrivierter Maler, aber vor jeder neuen Ausstellung verwandelt er sich in ein Nervenbündel. Ausgerechnet in einer solchen Situation eröffnet ihm seine Geliebte, dass Sie ihn verlassen will. Zoe, ein junges Mädchen aus reichem Hause, lebt in einem Luxushotel, aber ohne Nestwärme; so sucht und findet sie einen Weg, ihre entzweiten Eltern wieder zusammenzubringen. Sheldon Mills hat Probleme mit seiner übermächtigen Mutter. Als sie plötzlich spurlos verschwindet, scheint er aufatmen zu können, aber dann kommt es noch schlimmer...

Am stärksten ist das von Scorsese geschaffene, satirische Porträt eines extravaganten Künstlers (brillant: Nick Nolte) und seiner Schwierigkeit mit der Liebe. Amüsant und ideenreich ist Allens "Ödipus Wrecks", in dem seine ständig nörgelnde Mutter bei einem Zaubertrick verschwindet, fortan aber bedrohlich groß aus dem Himmel zetert. Absolut peinlich aber ist Coppolas Mädchenfantasie einer kleinen Millionärin. Ein Tipp für Videobenutzer: Die Coppola-Episode einfach nicht aufnehmen!