Ein siebenjähriger Junge ist sexuell missbraucht und dann ermordet worden. Ein solches Verbrechen aufzuklären gehört wohl zu den traurigsten und nervenaufreibendsten Aufgaben eines Kriminalistenteams. Der Täter ist flüchtig, wie es im Fachjargon heißt. Die Kriminalisten verfügen über einen einzigen vagen Anhaltspunkt: die Schrift in einem zur Hälfte ausgefüllten Kreuzworträtsel, das in der Nähe des Opfers gefunden wurde. Eine zeitaufwändige Kleinarbeit beginnt für die Ermittler um Leutnant Grawe. Dabei treibt sie die Angst, denn je mehr Zeit vergeht, desto größer die Gefahr, dass ein weiteres Kind Opfer des Sexualverbrechers werden könnte...

Der Polizeiruffall löste bei seiner Erstausstrahlung wegen seiner außerordentlichen Thematik und seiner sowohl realistischen wie auch emotionalen Gestaltung der kriminalistischen Ermittlungen eine starke Resonanz bei Presse und Publikum aus.