RTL-Soap

"GZSZ": Intime Szenen dank Quarantäne

Die "GZSZ"-Darsteller Ulrike Frank und Jan Kittmann begaben sich extra in Quarantäne, um sich in der Serie wieder näherkommen zu könnnen. Nun erklärt Kittmann, wie er die neue Situation erlebt – und deutet an, dass sich ein weiteres Paar in Quarantäne begeben hat.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist man auch bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (RTL, montags bis freitags, 19.40 Uhr) darauf bedacht, Abstand zu halten – auch vor der Kamera. Inzwischen sind sich zwei Schauspieler wieder nah: Ulrike Frank in der Rolle der Katrin Flemming und Jan Kittmann in der Rolle des Neulings Tobias Evers. Um intime Szenen drehen zu können, begaben sich beide Darsteller in Quarantäne.

Im RTL-Interview schildert Kittmann, wie der Dreh ablief. "Der Schutzstufen-Dreh unter den Corona-Maßnahmen, für den die Quarantäne notwendig war, ging insgesamt einen Tag", erzählt er. "Dafür gab es zwei Tests, fünf Tage Kontaktreduzierung, wovon ich zwei Tage im Hotel war." Kittmann und Frank seien quasi "Testläufer" gewesen, erklärt der 38-Jährige. "Wir haben dabei gemerkt, dass man noch mindestens einen weiteren Tag hätte ausnutzen und unter dieser höchsten Schutzstufe drehen können." Beim nächsten Mal habe man dies dann auch umgesetzt.

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Außerdem deutet Kittmann an, dass es bald weitere intime Momente bei GZSZ geben wird: "Außer uns gab es danach auch noch ein weiteres Paar, welches unter dieser Schutzstufe gedreht hat. Wer das ist, verrate ich natürlich noch nicht. Um das zu erfahren, müsst ihr natürlich fleißig selber schauen."

Außerdem erzählt der Schauspieler, wie er die neue Situation erlebt hat. "Die Drehbedingungen unter Corona-Schutzmaßnahmen sind eine unglaubliche Herausforderung", erzählt Kittmann. "Angefangen bei der Herausgabe von Wechselgeld, bis hin zu Szenen, wie sie Tobias neulich mit Maren hatte: Sie bekam eine Panikattacke, Tobias stand daneben und konnte ihr nur gut zureden. Das läuft leider jedem natürlichen Impuls entgegen, den ich in so einer Situation hätte."

Allerdings sei es auch spannend, "solche Szenen mit Abstand zu spielen", beschreibt der Schauspieler. Die AHA-Regeln seien alle inzwischen "in Fleisch und Blut" übergegangen. "Aber ich freue mich schon sehr darauf, nach der Pandemie endlich wieder ohne Abstand zu arbeiten", verrät er.

 


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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