Ein Ausflug in die Geschichte: In der ZDF-Dokumentation "Terra X – Die Vermessung der Erde" geht Physikprofessor Harald Lesch auf eine interessante Forschungsreise, die sich rund um die Orientierung auf unserem Planeten dreht.

Heute sind es GPS-Daten, früher waren es die Sterne: Schon immer versucht der Mensch, sich auf der Erde zu orientieren. Einst wurden Karten gezeichnet und Bronzeplatten hergestellt, um sich auf der Welt zurechtzufinden. Seither hat sich viel geändert: Satelliten können millimetergenaue Angaben machen, und dank GPS-Systemen verläuft sich kaum jemand mehr.

Doch nicht nur der Wunsch nach Orientierung bringt Menschen dazu, die Erde genauer zu untersuchen. Schon früher haben sich die Pharaonen kartieren lassen, wo ihre Bodenschätze vergraben sind – ein Streben nach Macht.

In der zweiteiligen ZDF-Dokumentation "Terra X – Die Vermessung der Erde" beschäftigen sich Physikprofessor Harald Lesch und Autor Christopher Gerisch mit den damaligen Methoden der Vermessung, aber auch mit den modernsten Techniken von heute. Dabei zeigen sie auch, dass es noch viele Stellen auf der Erde gibt, die noch nicht ausreichend erforscht wurden. Der zweite Teil der "Terra X"-Reihe, "Von Kolumbus bis ins All", wird am Sonntag, 14. April, ausgestrahlt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst