Skeeter arbeitet in einem Hotel und ist dort so etwas wie ein "Mädchen für alles". Da er dabei nicht gerade geistig gefordert wird, ist es für ihn der größte Spaß, Neffe und Nichte des Abends wunderbare Gute-Nacht-Geschichten zu erzählen. Die handeln von magischen Abenteuern in fantastischen Welten voller skurriler Fabelwesen. Seinem Ideenreichtum scheinen keine Grenzen gesetzt. Dann allerdings werden sie plötzlich zur Realität und Skeeter hat seine liebe Not, den Geschöpfen und seltsamen Ereignissen Herr zu werden ...

Was in der ersten Stunde eine wunderbar erzählte, durchaus charmante Familiengeschichte ist, franst gegen Ende extrem aus, wird völlig beliebig und damit leider auch in seiner ganzen überbordenden Kitschigkeit total langweilig. Schade! Aber die erste Hälfte von Alan Shankmans ("Haus über Kopf - Betreten auf eigene Gefahr", "Der Babynator") Regiearbeit ist gut.

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