Jonas von Orten kommt überraschend aus Kanada in seine Heimat, den Schwarzwald zurück und übernimmt dort die Stelle des Rangers. Sein Vater, der Porzellanfabrikant Walter von Orten hätte ihn lieber als seinen Nachfolger gesehen, aber Jonas setzt sich mit viel Engagement für die Natur und ihren Erhalt ein. Damit stößt er bei seinen Vorgesetzten, besonders aber dem Tourismusbeauftragten Hannes Langner, auf Widerstand. Das Verhältnis der beiden wird vor allem dadurch erschwert, als sich Jonas ausgerechnet in Hannes' Tochter, die Tischlerin Sabrina Grünberg verliebt. Sie lebt mit ihrem Sohn Oskar seit dem Tod ihres Mannes alleine und führt den kleinen Familienbetrieb weiter. Obwohl Sabrina zuerst noch zögert, beschließen die beiden gemeinsam mit Sabrinas Sohn Oskar zusammenzuziehen. Aber auch die Familie von Jonas ist gegen diese Beziehung. Die Begegnung mit der großbürgerlichen Familie von Jonas lässt Sabrina deutlich die sozialen Unterschiede fühlen. Für Sabrinas Vater, der das Glück seiner Tochter in der Verbindung mit dem Sägewerksbesitzer Max sah, wird der Ranger immer mehr zum Dorn im Auge. Als Jonas ein Lieblingsprojekt von Hannes, eine Beschneiungsanlage für die Skisaison, erfolgreich verhindert, geht dieser einem Hinweis aus Jonas' jüngster Vergangenheit nach. Er entdeckt, dass Jonas in Kanada offenbar Frau und Kind "hat sitzen lassen". Sabrina will nicht glauben, was ihr Vater erzählt, und stellt Jonas zur Rede. Aber die unglückliche Verkettung aus Vertrauensbruch und Missverständnissen verhindert eine Aussprache zwischen Jonas und Sabrina. Überstürzt verlässt Sabrina mit Oskar das gemeinsame Haus.