Elsa und ihr Nachbar Mathieu scheinen nicht für diese Welt gemacht zu sein. Mit den Vorstellungsgesprächen will es nicht klappen und dann werden sie auch noch vom Vermieter vor die Tür gesetzt. Während Mathieu seinen - wenn auch eigenwilligen - Weg geht, ist Elsa mit dem Leben und vor allem mit ihrer Rolle als Mutter überfordert. Dennoch bemüht sie sich, das Sorgerecht für den elfjährigen Etienne zurückzubekommen ...

Dieser mal heitere, teils tragische, aber immer sympathisch-liebenswerte Mix aus Drama und Komödie um zwei sprichwörtliche Loser ist das Langfilmdebüt von Xabi Molia, das er nach eigenem Drehbuch in Szene setzte. Koproduzentin Julie Gayet, die deutschen Zuschauern aus Filmen wie "Liebe macht schwindlig", "Mein bester Freund" oder "Küss mich bitte!" bekannt sein dürfte, ist hier als attraktive Elsa zu sehen, an ihrer Seite gibt Denis Podalydès ("Caché", "The Da Vinci Code - Sakrileg", "Heute trage ich Rock!"), Franzose griechischer Abstammung, den vom Pech verfolgten Mathieu.

Foto: arte F/Juliette Ranck