Auf einem fernen Planeten erleben einige Raumfahrer das nackte Grauen: Eine schleimige Kreatur dezimiert nach und nach die Crew. Ein Team amerikanischer Astro-Wissenschaftler landet auf dem felsigen Titan, dem größten der Saturn-Monde. Dort finden sie einen mysteriösen Glaszylinder, der die Überreste eines Wesens enthält, das annähernd 200.000 Jahre alt sein muß. Als die beiden Astronauten ihren Fund genauer untersuchen, tropft eine schwarze, schleimige Flüssigkeit aus dem Zylinder. Sekunden später wird einer der beiden in seinem Raumanzug regelrecht zerfetzt. Sein Anzug füllt sich mit Blut, und ein undefinierbarer Schatten schleppt die Leiche davon. Einige Zeit später auf der Condorde Raumstation: Ein völlig verwirrter, von Panik gezeichneter Raumfahrer legt eine Bruchlandung auf der Landungsbrücke hin. Sein letztes Wort: "Titan". Monate darauf brechen zwei Expeditionen konkurrierender Unternehmen zum Titan auf. Beide wollen den sensationellen Fund in Besitz nehmen. Kaum auf dem Mond angekommen, bricht für beide Crews die Hölle in Form eines schleimigen, dunklen Monsters aus...

Blutiger Sci-i-Schocker, der sich in seiner Machart an Ridley Scotts Meisterwerk "Alien" anlehnt. Diese Low Budget-Produktion war in den USA außerordentlich erfolgreich und schaffte sogar den Sprung in die Kino-Top Ten. Außerdem wurde der Film für seine Spezialeffekte mit dem Grand Prix des Horror- und Sciencefiction-Films ausgezeichnet. Abgesehen von Alt-Star Klaus Kinski besetzte William Malone seinen Film überwiegend mit jungen, unbekannten Schauspielern.