Der honorige Jagdherr von Sarau irritiert mit seiner unberechenbaren Schwerhörigkeit nicht nur seine treu ergebene Tochter Corinna, die stets bereit ist, ihrem Vater jeden Wunsch von den Augen abzulesen, sondern auch die übrigen Waidgenossen. Starrsinnig besteht er darauf, vor seinem Ableben noch einen Hirsch zu erlegen. Einen solchen aber gibt es im Revier nicht mehr. Doch die Bemühungen der getreuen Jagdfreunde kennen keine Grenzen, wenn es darum geht, das Unmögliche doch noch möglich zu machen...

Dank eines glänzend aufgelegten Hauptdarstellers ist die ein witziger Spaß. Dies ist eine Satire nicht über die Jagd an sich, sondern über Jäger in Deutschland, die selbst ernannten Herren über die Natur, und ihre selbst ernannten Richter, die Tierfreunde und Naturschützer.