James Bond, Agent 007 des Britischen Geheimdienstes, reist mit einem gefährlichen Auftrag nach Istanbul. Angeblich hat sich die schöne russische Agentin Tatiana Romanova in ein Passfoto von ihm verliebt und will mit seiner Hilfe fliehen. Ihr Angebot, dafür eine sowjetische Dechiffriermaschine auszuliefern, hält man in London zwar für eine Falle der Russen, aber das wertvolle Gerät lohnt ein entsprechendes Risiko. So gerät James Bond in ein aufregendes Abenteuer, bei dem der Boss einer internationalen Verbrecherorganisation die Fäden zieht.

"Liebesgrüße aus Moskau", nach "James Bond 007 - Jagt Dr. No" der zweite James Bond-Film, setzte die Popularität des Titelhelden mit der Kenn-Nummer 007 so gründlich durch, dass der Serien-Erfolg dieser spektakulären Agentenfilme auch mit wechselnden Hauptdarstellern nicht mehr zu erschüttern war. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Erfolgsrezept der Ian-Fleming-Verfilmungen kaum verändert: eine raffinierte Mischung aus Realismus und ironisch überdrehten Ausflügen in die Welt der Fantasie.

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