China im Jahre 1926: Der Maschinenmaat des alten amerikanischen Kanonenbootes "San Pablo", Jake Holman, erfährt auf den Patrouillenfahrten auf dem Yangtse-Kiang die Wut und die Empörung der chinesischen Bevölkerung über die als Gängelung empfundenen Aktivitäten der Amerikaner. Verschiedene Vorkommnisse bringen Jake zu der Erkenntnis, dass weder er noch seine Kameraden in China etwas zu suchen haben. So stirbt sein Kamerad und Freund Frenchy einen sinnlosen Tod. Ebenso wie der anhängliche chinesische Hilfsmaschinist Po-Han, der von seinen Landsleuten gefangen und als Kollaborateur einer entsetzlichen Folter unterzogen wird, bis ihn Holman aus Mitleid erschießt. Außerdem steht die Missionarin Shirley Eckart dem amerikanischen Engagement skeptisch gegenüber. Doch Jake kann den Lauf der Dinge nicht aufhalten ...

Das packend und perfekt inszenierte Anti-Kriegsepos wurde von Robert Wise so geschickt umgesetzt, dass es bewußt auf Vietnam übertragbar war. Damit griff er direkt die Regierung der USA an und verurteilte deren Kriegstreiben. Dabei liefert McQueen eine brillante Leistung als zynischer Seemann.