1953 realisierte der italienische Produzent und Drehbuchautor Cesare Zavattini ein bis dahin einmaliges Filmprojekt: Unter dem Motto „Liebe in der Stadt“ fasste er sechs eigens produzierte Kurzfilme namhafter italienischer Regisseure, darunter Federico Fellini und Michelangelo Antonioni, zu einem Gesamtwerk zusammen. Das außergewöhnliche Filmexperiment, dessen Episoden dokumentarisch und hauptsächlich mit Laiendarstellern inszeniert wurden.