"Rotlicht" erzählt vom Kampf eines Polizisten gegen die organisierte Kriminalität - und um eine Frau. Berlin, nach der Wende. Bei einer Razzia im Ost-Berliner Rotlicht-Milieu wird ein Polizist erschossen. Kommissar Tom Rehberg, der mit dem Ermordeten befreundet war, nimmt dessen Platz im Dezernat für Organisierte Kriminalität ein und wird von West-Berlin in den Osten der Stadt versetzt. Hier begegnet er Inge Scholl wieder, einer Ost-Berliner Lehrerin, die für Rehbergs alte Dienststelle häufig als Dolmetscherin tätig war - und für die Rehberg sich sehr interessiert. Bei seinen Ermittlungen gegen die sich ausbreitende illegale Glücksspielszene steigt in Rehberg der Verdacht auf, dass sein Freund und Vorgänger vom Milieu bestochen wurde. Und er verdächtigt auch Simon Gehring, der schon bei der DDR-Kripo gearbeitet hat und jetzt Rehbergs Kollege ist.