"Better Call Saul" und Co.

Das sind die Lieblingsserien von Barack Obama

US-Präsident Barack Obama hat verraten, mit welchen Serien er sich während des Schreibens seines aktuellen Buches ablenkte.

Vier Jahre lang hat Barack Obama an seinem neuen Buch "Ein verheißenes Land" gearbeitet. Doch was machte der ehemalige US-Präsident eigentlich in seinen Schreibpausen? Gegenüber dem Magazin "Entertainment Weekly" verriet er sein Geheimnis: Er habe sich gerne mit Serien abgelenkt. "Wenn ich eine Pause brauchte, habe ich zum Beispiel 'Better Call Saul' geschaut", offenbarte der 59-Jährige.

Ihm gefielen an der Serie vor allem die "großartigen Charaktere" und die "Auseinandersetzung mit der dunklen Seite des amerikanischen Traums". Außerdem schaute er die Sitcom "The Good Place", eine "kluge und süße Kombination aus alberner Comedy und großen philosophischen Fragen", sowie die Superhelden-Serien "Watchmen" und "The Boys", weil diese "Superhelden-Konventionen auf den Kopf stellen und Themen wie Rasse, Kapitalismus und die verzerrenden Auswirkungen von Konzernmacht und Massenmedien offenlegen". Zudem sehe sich der Basketballfan gerne die NBA-Playoffs an.

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Musik könne Obama während des Schreibens allerdings nicht hören. "Ich fange an mitzusummen und verliere meinen Gedankengang", gab er zu. Nach der Fertigstellung des Buches ging er zuerst auf eine Fahrradtour mit seiner Ehefrau Michelle. "Sie war so geduldig und unterstützend, und es war toll, Zeit mit ihr zu verbringen, ohne dass ein Buch über unseren Köpfen hing", erzählte Obama.

"Ein verheißenes Land" erschien am 17. November und handelt von Obamas politischem Werdegang und seiner Präsidentschaft. Es ist der erste von zwei Teilen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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