Der letzte Herrscher des Inka-Reichs, Atahualpa, befehligt ein riesiges Heer. Dennoch gelingt es den spanischen Eroberern, die Inka zu besiegen - mit gerade einmal 200 Mann. Der Niedergang der Inka beginnt aber schon früher: Interne Konflikte und eine Nachfolgekrise schwächen das Reich. Es kommt zu einem Bürgerkrieg zwischen den Söhnen des letzten Herrschers. Die geschwächten Inka können den goldhungrigen Konquistadoren nicht viel entgegensetzen. Die Spanier unter ihrem Anführer Francisco Pizarro sind besser ausgerüstet und taktisch versierter. Unterstützt von einheimischen Völkern, die gegen die Inka rebellieren, erobern die Konquistadoren schnell Cusco. Einer der Söhne von Huayna Cápac, dem letzten großen Inka-Herrscher, führt den Widerstand sogar an. Kurzzeitig ist er damit erfolgreich. Dennoch löschen die Spanier innerhalb weniger Jahrzehnte das Reich "der Söhne der Sonne" aus. Nur wenige Stätten der Inka entkommen der Zerstörung, darunter Machu Picchu. Der Glaube und die Kultur der Inka bleiben jedoch weiter bestehen. Sie vermischen sich mit den Vorstellungen der Eroberer und prägen die modernen Staaten im Westen Südamerikas bis heute. Die Inka leben weiter, in ihren monumentalen Bauwerken, in kulturellen Praktiken und im spirituellen Bewusstsein der Andenbevölkerung. Die Inka, eine der geheimnisvollsten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte. "Die Söhne der Sonne" haben das größte Reich Südamerikas aufgebaut. Wie ist es zu seinem plötzlichen und brutalen Untergang gekommen?
Maximaler Raum für eigene Gedanken: Ein Gespräch mit Oliver Wnuk
Oliver Wnuk, bekannt aus "Nord Nord Mord" und "Stromberg", veröffentlicht zusammen mit Cartoonist Tobias Vogel das Buch "Besser wird's nicht". Ein Werk voller persönlicher Einblicke und humorvoller Cartoons, das beim Lappan Verlag erscheint.
Eine Kundin berichtet von ihrer erfolglosen Behandlung einer Blasenentzündung nach dem Urlaub in Sri Lanka. Der Apotheker gibt wichtige Hinweise, wie Resistenzen vermieden werden können und was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.
Am 3. März ruft die WHO zum Welttag des Hörens auf, um das Bewusstsein für die Bedeutung guten Hörens zu schärfen. Studien zeigen: Hörgeräte verbessern die Lebensqualität.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.