Am Vorabend der Präsentation führt Alberto Ana zu den Orten, die sein Vater ihm seinerzeit in New York zeigte. Albertos und Anas Hochgefühl weicht Panik, als sie entdecken, dass ihr Koffer mit den Modellen vertauscht wurde. Kurzerhand nehmen sie leere Limonadenflaschen als Puppen, für die sie bis tief in die Nacht neue Uniformen schneidern. Hinter der Respektlosigkeit der Schneiderinnen vermutet Doña Blanca eine Indiskretion Isabels, bis sie eine verleumderische Schmiererei an einer Tür entdeckt und die Verursacherin, Pepita, schlägt. Pepita kommt mit einem Rüffel von Enrique davon. Doña Blanca jedoch hat es nur Don Emilios Intervention zu verdanken, dass sie ihren Posten behält. Als Barbara erfährt, dass Alberto mit Ana unterwegs ist, stellt sie sofort Albertos Treue in Frage. Zugleich befragt sie Mateo nach dessen Beziehung. Als dieser nach dem vorabendlichen Streit mit Clara ausweicht, erklärt sie ihm, dass Enrique und Clara ein Verhältnis haben. Als Mateo Clara zur Rede stellt, offenbart sie ihm unter dem Siegel der Verschwiegenheit, dass wiederum Enrique und Patricia ein Verhältnis haben. Von Barbara ins Kreuzverhör genommen, schweigt Mateo beharrlich. Infolge ihrer unfreiwilligen Nachtschicht verschlafen Alberto und Ana um ein Haar ihren Termin bei Ortega, dem Besitzer der Aerolinas Airsa. Die unkonventionelle Präsentation der neuen Uniformen überzeugt jedoch, so dass dem Vertragsabschluss nichts mehr im Wege steht. Alberto, Ana und Sara lassen den erfolgreichen Tag in einer Bar ausklingen, als überraschend Carlos hinzukommt, der Ana zum Essen ausführt. Noch immer ist Rita vom Liebeskummer zerfressen. Um sie aufzumuntern, schenkt Pedro ihr endlich das versprochene Foto von Manolito. So sehr sie sich über das Foto freut, erinnert es sie doch auch an ihr eigenes Scheitern auf dem Feld der Liebe. Um Rita den Trübsinn auszutreiben, basteln ihre Freunde eine Strohpuppe, an der Rita ihren Zorn Adolfo gegenüber austoben kann. Der Wein tut sein Übriges, so dass Rita sich zu später Stunde zu ihrer unerwiderten Liebe zu Pedro bekennt.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
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