Daniel Käfers Auszeit im Ausseerland neigt sich dem Ende zu. Er muss sich seinem beruflichen Neuanfang widmen. Doch schon in Hallstatt ist die Reise nach München zu Ende. Die Bekanntschaft mit dem jungen Gerd Gamsjäger und seiner Mutter führt zu dramatischen Ereignissen. Käfer verschuldet im Übermut einen schweren Unfall, der seinem jungen Freund fast das Leben kostet. Um Wiedergutmachung bemüht, gerät er erst recht in Schwierigkeiten: Mit einem dubiosen Schatzplan initiiert er Grabungen nach einem Mann im Salz. Riesenblamage oder Start in eine neue Zukunft?

Regisseur Julian Pölsler, der schon "Daniel Käfer - Die Villen der Frau Hürsch" (2005) nach der Romanvorlage des österreichischen Schriftstellers Alfred Komarek inszenierte, drehte auch diesen zweiten Film um den Journalisten Daniel Käfer. Pölsler gilt als Spezialist für schräge Krimis und verfilmte zuvor schon den Komarak-Zyklus ("Polt muss weinen", "Blumen für Polt", "Himmel, Polt und Hölle", "Polterabend") um den Gendarmerie-Inspektor Polt alias Erwin Steinhauer.