Ein sterbender Schriftsteller findet durch die Begegnung mit einem Straßenkind wieder Kontakt mit dem Leben, das er eigentlich schon abgeschrieben hatte wie seine Schriftstellerei und die Erinnerung an die verstorbene Frau.

"Die Ewigkeit und ein Tag" ist ein intimes, sentimentales Epos über die Liebe und den Tod, heiteres Diesseits und Welt abgewandtes Künstlertum, über Egoismus und Opfer, über die schließlich sanfte Erkenntnis der Vergeblichkeit jeglicher Existenz. Einmal mehr brilliert Bruno Ganz hier in der Rolle des sterbenden Schriftstellers.