Im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts lebt der alte Geizhals Ebenezer Scrooge. Der er selbst an Weihnachten nicht über seinen Schatten springen kann, erfährt er gleich mehrere geisterhafte Heimsuchungen: Sein verstorbener Kompagnon Marley erklärt ihm, dass er seine einstige Hartherzigkeit bitter bereut und prophezeit Scrooge ein düsteres Ende, wenn er sich nicht noch ändern sollte. Dann erscheinen Scrooge auch noch die Geister der Weihnacht, die ihm überdeutlich demonstrieren, wohin seine Herzlosigkeit führen wird ...

Der schon häufig verfilmte Klassiker von Charles Dickens wurde hier erstmals als Computer animierte 3D-Version inszeniert. Kein Geringerer als Robert Zemeckis, der schon mit "Der Polarexpress" und"Die Legende von Beowulf" ungewöhnliche und neue tricktechnische Pfade betrat, hat erneut in so genannter Motion-Capture-Technologie Filmgrößen wie Komödiant Jim Carrey in den Computer eingespeist, um damit eine atemberaubende Neuverfilmung des Klassikers zu ermöglichen. In sieben Rollen trollt Carrey über und in einigen 3D-Effekten sogar aus dem Bild. Die Geschichte ist natürlich hinlänglich bekannt – die Effekte hingegen sind spektakulär!

Foto: Disney