Die junge Studentin Valentine trifft zufällig auf einen alten, verbitterten Richter, zu dem sie sich auf geheimnisvolle Weise hingezogen fühlt ...

Nach der "Drei Farben: Blau" und der "Drei Farben: Weiß" steht dieser letzte Teil der "Trikolore-Trilogie" von Krzysztof Kieslowski im Zeichen der "Brüderlichkeit". Meisterhaft erzählt der Regisseur die sonderbare, von Zufällen gelenkte Geschichte. Mit diesem Abschluss-Film inszenierte Kieslowski sein packenstes Werk. Die "Farben"-Trilogie ist das kinematographische Vermächtnis des polnischen Regisseurs, der 1996 starb.

Foto: Concorde Home Entertainment