Kommissar Beck und sein Team müssen den Mord an einer jungen Frau aufklären, die mit verätztem Gesicht in einem Straßengraben aufgefunden wurde. Kurze Zeit später wird eine zweite Leiche aus einem See gefischt. Auch hier wurde das Gesicht der Frau entstellt. Die Polizei kann nicht mehr ausschließen, dass ein Serientäter am Werk ist, als eine dritte Frau aufgefunden wird. Mit Hilfe der Polizei in Riga finden Beck und Larsson bald heraus, dass es sich bei den Frauen um lettische Prostituierte handelte, die alle an Aids erkrankt waren.

Beck-Routinier Harald Hamrell ("Kommissar Beck - Die Todesfalle", "Kommissar Beck - Der Mann ohne Gesicht", "Kommissar Beck - Der stille Schrei") inszenierte diesen sozialkritischen Krimi ganz im Sinne seiner Erfinder Sjöwall/Walhöö. Einen großen Anteil an der gleichbleibend hohen Qualität der Verfilmungen haben jedoch auch die Drehbuchvorlagen des Duos Cilla und Rolf Börjlind, die die Scripte für zahlreiche Beck-Krimis lieferten.

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