Franziska Luginsland denkt über die Liebe nach und verzweifelt. Der Grund: Sie liegt gefesselt im Kofferraum eines Autos - schuld daran ist der Mann, den sie liebt. Ob er sein Versprechen hält und sie rettet? Schließlich hat er Franziska vor fast 20 Jahren schon einmal grausam im Stich gelassen ...

Dass Nina Grosse durchaus das Regiehandwerk beherrscht, zeigte sie in der Vergangenheit bereits mit Filmen wie "Feuerreiter" und "Olgas Sommer". Doch dieser dritte Film um die Ex-Kellnerin und Ex-Kosmetiksalon-Angestellte sowie Hobbyschnüfflerin Franziska Luginsland ist nicht nur lahm sondern auch dermaßen konstruiert, dass der Krimi vollkommen unglaubwürdig wird. Da waren die Vorgänger "21 Liebesbriefe" (2004) und "Franziskas Gespür für Männer" (2006) - jeweils auch mit Nina Petri - deutlich besser.

Foto: ZDF/Erika Hauri