Als ein hochgradig gefährlicher Außerirdischer aus dem Hochsicherheitstrakt auf dem Mond entkommt und möglicherweise dadurch die Existenz unserer Planeten auf dem Spiel steht, sollen die Men in Black J und K den Fiesling außer Gefecht setzen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Nur eine Zeitreise ins Jahr 1969 könnte Erfolg versprechen. J tritt die Reise an und trifft auch dort prompt die jüngere Version von K ...

Auch wenn hier die Logik manchmal zu kurz kommt, überrascht auch Barry Sonnenfelds dritter Streich über die kuriosen Agenten (nach Teil Men in Black & Men in Black 2) mit tollen Effekten, witzig-coolen Gags und vielen visuellen Spielereien. Das größte Phänomen jedoch ist Josh Brolin als junge Ausgabe von Tommy Lee Jones. Hier hat man oft das Gefühl, es tatsächlich mit ein und derselben Person zu tun zu haben. Außerdem gibt's ein Wiedersehen mit David "Sledge Hammer" Rasche als Agent X. Großartig!