Toni Ricardelli gilt als Top-Mann seines Faches. Denn der Auftragskiller erledigt selbst die schwierigsten Aufträge mit Bravour. Gerade hat er den Bestseller-Autor und Mafioso Enrico Puzzo ins Jenseits befördert, da wird er von der charmanten Lektorin Julia für den Schreiberling gehalten. Um seine wahre Identität zu schützen, gibt er der Schönen gegenüber vor, tatsächlich Puzzo zu sein. Damit allerdings tritt er einen ungeahnten Rattenschwanz los. Denn nun hat er selbst die Killer am Hals ...

Was sich als Story einer Persiflage ganz spaßig anhört, entpuppt sich leider als hemmungslos alberner Klamauk. Hier merkt man leider permanent, dass die Filmemacher schon Werke wie "Hui Buh, das Schlossgespenst" zu verantworten hatten. So bietet dieses Werk lediglich Dumpfbackenhumor - gekonnte Gags sehen anders aus. Da nützen auch die Gastauftritte wenig.

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