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    Maggie Gyllenhaal

    • Geburtsname: Margaret Ruth Gyllenhaal
    • * Mittwoch, 16. November 1977 in Los Angeles, Kalifornien, USA

    Versierte Charakterdarstellerin: Maggie Gyllenhaal, hier in "The Dark Knight"
    ¿T?
    Maggie Gyllenhaal gelang der Durchbruch mit ihrer aufopferungsvollen Darstellung als Titelheldin der erotischen Komödie "Secretary" (2002), für die sie mit einer Golden-Globe-Nominierung belohnt wurde und mit der sie zu einem der interessantesten Jungstars Hollywoods aufstieg. Im gleichen Jahre spielte die Schwester des Schauspielers Jake Gyllenhaal auch in einer weiteren Verfilmung eines Charlie-Kaufman-Drehbuchs: In George Clooneys Regiedebüt "Confessions of a Dangerous Mind", das im Wettbewerb der Berlinale 2003 zu sehen war.

    Ihr Filmdebüt gab Maggie Gyllenhaal 1992 an der Seite von Jeremy Irons und Ethan Hawke in "Das Geheimnis seiner Liebe", der von ihrem Vater Stephen Gyllenhaal inszeniert wurde. Ihr Mutter ist übrigens die Drehbuchautorin Naomi Foner. Danach folgten Rollen in "A Dangerous Woman" (1993) und in den Fernsehfilmen "Shattered Mind" und "The Patron Saint of Liars".

    Als satanistische Make-up-Künstlerin Raven in John Waters' Hollywood-Satire "Cecil B." (2000) machte sie auf sich aufmerksam und erhielt in der Folge eine Nebenrolle (an der Seite ihres Bruders Jake) in dem Fantasy-Thriller "Donnie Darko" (2001). Überdies sah man Maggie Gyllenhaal in Penny Marshalls "Unterwegs mit Jungs" (2001) mit Drew Barrymore und der belanglosen Komödie "40 Tage und 40 Nächte" (2002) mit Josh Hartnett.

    Maggie Gyllenhaal ist überdies eine versierte Bühnendarstellerin. Als Alice spielte sie in der Mark-Taper-Forum-Produktion von Patrick Marbers preisgekröntem "Closer", in der Inszenierung von Robert Egan. Davor sah man sie in dieser Rolle bereits am Berkeley Repertory Theatre. Des Weiteren trat sie in "Anthony and Cleopatra" am Vanborough Theatre in London auf. 1999 verließ Gyllenhaal die Columbia University, wo sie Literatur und Östliche Religion studierte. Seit 2002 ist sie mit ihrem Schauspielkollegen Peter Sarsgaard zusammen, den sie im Mai 2009 heiratete. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter.

    Weitere Filme mit Maggie Gyllenhaal: "Homegrown", "Der lange Weg zur Wahrheit" (beide 1998 und ebenfalls Regiearbeiten ihres Vaters Stephen), "The Photographer" (2000), "Mona Lisas Lächeln", "Gauner unter sich", "Casa de los babys" (alle 2003), "Das Verhör" (2004), "Happy Endings", "Liebe ist Nebensache" (beide 2005), "Monster House" (2006, Sprecherin), "World Trade Center", "Paris, je t'aime", "Schräger als Fiktion" (alle 2006), "The Dark Knight" (2008), "Away We Go - Auf nach Nirgendwo", "Crazy Heart" (beide 2009), "Eine zauberhafte Nanny - Knall auf Fall in ein neues Abenteuer" (2010), "In guten Händen" (2011), "White House Down" (2013).

    Foto: Warner


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