Eine warme Suppe weckt in diesen Tagen die Lebensgeister. Wer Gemüsevarianten wie beispielsweise Kürbis-, Möhren- oder Zucchinisuppe geschmacklich abwandeln möchte und es deftig mag, für den sind Kartoffeln eine Möglichkeit.

Doch wenn die stärkehaltigen Knollen mitgekocht werden, ist bei der weiteren Verarbeitung Vorsicht geboten. Wer sonst gerne mal zum Pürierstab greift, um ein schnelles Tellergericht zu zaubern, muss im Fall einer Mischung aus Gemüse und Kartoffeln mit einem eher schleimigen Ergebnis rechnen. Schuld daran ist die Stärke in den Kartoffeln.

Deshalb sollte nach dem Kochen besser ein Stampfer benutzt werden, wie er fürs Zubereiten von Kartoffelpüree verwendet wird. Dann ist zwar leider Muskelkraft statt nur eines Knopfdrucks gefragt, aber am Ende steht einfach mehr Genuss.