Botanisch gesehen ist der exotische Allrounder gar keine Nuss, sondern die Steinfrucht der tropischen Kokospalme. Unter der grünlichen Außenhaut steckt der optisch vertraute Kern mit der verholzten Schale, dem weißen Fruchtfleisch und dem Kokoswasser.

Das erfrischende und isotonische Kokoswasser ist nicht zu verwechseln mit der Kokosmilch, die erst durch Pürieren des Fruchtfleisches entsteht. Sie wird gern für Cocktails oder in der veganen Küche verwendet. Wenn das leckere Fruchtfleisch getrocknet wird, lassen sich daraus die beliebten Kokosflocken gewinnen.

Zum Öffnen eignet sich ein Hammer am besten. Damit ringsherum – aber nicht zu heftig – auf die Schale schlagen, sodass ein Riss entsteht, durch den sich die Nuss aufhebeln lässt. Zum Auffangen des Kokoswassers vorher eines der drei Keimlöcher aufbohren.