Darum geht's im Biopic „Echtes Leben: Affenretterin ohne Erinnerung“ in der ARD
Wildtiere, insbesondere Primaten („Weil die den Menschen so ähnlich sind“), sind ihr Leben. Die jetzt 29-jährige Michi Schreiber studierte in Oxford Primatologie, schrieb Bücher und verfasste Podcasts darüber, „wie Natur und die Tiere uns helfen können, ein artgerechtes Leben zu führen“. Sie wollte in Südafrika gerade eine Auffangstation für verletzte oder illegal gehandelte Affen gründen, als sie mit ihrem Mann Marc Anfang Januar 2025 unverschuldet in einen Unfall geriet, bei dem sie nach einem Schädel-Hirntrauma eine Amnesie erlitt. Die letzten Jahre ihres Lebens waren wie ausgelöscht. Mit der Affenstation war es erst einmal vorbei, sie kehrte zurück in ihre Heimat, die Eifel, und versuchte, allmählich ihr Gedächtnis wiederzuerlangen.
Nina Müller-Rositzke begleitet Michi Schreiber in einer ARD-Reportage
Inzwischen blickt Schreiber nach vorn und will wieder zurück zu ihren Tieren in Afrika. Die WDR-Autorin Nina Müller-Rositzke begleitete Michi und ihren Ehemann Marc für die Reportage „Affenretterin ohne Erinnerung“ ein halbes Jahr lang – von ihrer teils erfolgreichen Reha bis zum ersten öffentlichen Auftritt und zu dem Moment, in dem sie erstmals wieder afrikanischen Boden betritt. Michi Schreiber schaut in die Zukunft, findet sich mit der Gedächtnislücke der vergangenen beiden Jahre ab. Und sie verfolgt weiterhin ihren Traum, in Südafrika eine Affenfarm zu gründen.
Echtes Leben: Affenretterin ohne Erinnerung – Mi. 01.04. – ARD: 23.20 Uhr
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Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH