Eine Geisha fürs Glück Danny, der Seebärbulle, ist jetzt 16 Jahre alt. Teilt mit seinen zwei Frauen und deren Kindern ein geordnetes Leben. Alles hat sich perfekt eingespielt. Doch nun droht Abwechslung im Familiendasein. Aus Tschechien kommt eine neue Frau, eine "Geisha". Mit bereits 21 Jahren ein erfahrenes Mädchen. Ihre letzten Jahre hatte Geisha allein im Zoo von Brno verbracht, ist deshalb vermutlich ein bisschen scheu gegenüber fremden Wesen. Die ersten Tage verbringt sie sicherheitshalber noch separiert im Stall. Mit einem erstem vorsichtigen Sichtkontakt durch den Schieber - zu ihrem Zukünftigen und seinen Damen. Ein Hauch von Frühling mitten im Winter. Eine Wohnung zum Wohlfühlen Die Amurleoparden Xembalo und Vatne wechseln bald ihre Wohnung. Ziehen in ein geräumiges Appartement, niegelnagelneu und auf dem neuesten Stand. Die letzten Schrauben werden gerade festgezurrt, die persönlichen Dinge zum Eingewöhnen schon mal umquartiert und vor allem die Frage gelöst - wie bekommt man einen ausgewachsenen Amurleoparden dazu, seinen angestammten Platz zu räumen? Marcel Alaze, Jens Hirmer und Jörg Gräser wuchten eine Transportkiste in die Schleuse von Xembalo, schaffen so eine Art "Schlauchgang", noch offen an beiden Seiten. Sobald aber der Tag des Umzugs gekommen ist, werden sich die Schieber schließen. So zumindest der Plan. Eine Garnele für die strapazierte Seele Der Igelfisch hat seinen Umzug schon hinter sich. Lebt seit einer Woche im Panoramabecken und wirkt seitdem gestresst. In der Quarantäne schwamm er für sich allein, nun ist er einer von hunderten Fischen - und da geht es deutlich enger und distanzloser zu. Doktor- und Soldatenfisch, Anemonen- und Putzerfisch, sie alle rücken ihm kaum von der Pelle und machen ihm sein Futter streitig. Ruhe suchend klemmt der Igelfisch nun in einer dunklen Ecke, ohne Lust und Appetit. Über einen Trick schafft es Corina Wirth schließlich, der strapazierten Seele einen Bissen vors Maul zu schieben. Der Fisch frisst, das erste Mal seit seinem Einzug, aber eine Dauerlösung ist das nicht.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.