Iran und die Bombe
20.03.2026 • 12:45 - 13:30 Uhr
Info, Zeitgeschehen
Lesermeinung
Flaggenparade am Tag der Erˆffnung von Irans erstem Kraftwerk.
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Schah Reza Pahlevi (r.) startet 1967 Irans ersten Atomreaktor.
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Der Nuklearwissenschaftler Mehdi Sarram (r.) erl‰utert dem Schah (M.) die Abl‰ufe im ersten Atomreaktor Irans.
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Ex-Auflenminister Joschka Fischer. Er versuchte gemeinsam mit seinen EU-Partnern eine diplomatische Lˆsung im Atomstreit zu finden.
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Originaltitel
Iran und die Bombe - Vom Partner zum Feind
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2022
Altersfreigabe
12+
Info, Zeitgeschehen

Iran und die Bombe

Die Frage, ob iranische Fundamentalisten die Hand an der Bombe haben, treibt die Welt um. Denn trotz massiver Sanktionen konnten sie über Jahrzehnte eine eigene Atomindustrie aufbauen. Die zweiteilige ZDFinfo-Dokumentation "Iran und die Bombe" zeichnet mithilfe von Archivmaterial, beteiligten Wissenschaftlern, Diplomaten und Politikern die historische Genese des iranischen Atomprogramms nach. Es ist eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse. Der erste Teil, "Vom Partner zum Feind", zeigt den Sinneswandel des Westens. Zu Zeiten des Schahs gilt der Iran noch als verlässlicher Partner und wird aktiv von den USA unterstützt. Das ändert sich, als islamische Fundamentalisten an die Macht kommen und sich das Atomprogramm zu eigen machen. Im Film zu Wort kommt unter anderen Mehdi Sarram, der 1967 Irans ersten Nuklearreaktor zum Laufen gebracht hat. Im Interview mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer geht es um die zentrale Frage, warum internationale Bemühungen um eine Lösung des Konflikts seit Dekaden scheitern. Baut der Iran an der Atombombe? Diese Sorge treibt die Welt seit Jahrzehnten um. Der Zweiteiler "Iran und die Bombe" zeichnet die Genese des iranischen Atomprogramms nach, das sich trotz massiver Sanktionen immer weiterentwickeln konnte. Eine Geschichte voller Lügen und Geheimnisse.

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