Protest und Provokation

  • Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Jubel am Wahlabend: Die AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland (links) und Alice Weidel (rechts) feiern am 24. September 2017 den Erfolg ihrer Partei bei der Bundestagswahl. Vergrößern
    Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Jubel am Wahlabend: Die AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland (links) und Alice Weidel (rechts) feiern am 24. September 2017 den Erfolg ihrer Partei bei der Bundestagswahl.
    Fotoquelle: ARD-Hauptstadtstudio
  • Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Die Autorinnen Karin Dohr und Marie-Kristin Boese im Gespräch mit AfD-Fraktionschefin Alice Weidel (v. l. n. r.) auf der Fraktionsebene im Deutschen Bundestag. Vergrößern
    Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Die Autorinnen Karin Dohr und Marie-Kristin Boese im Gespräch mit AfD-Fraktionschefin Alice Weidel (v. l. n. r.) auf der Fraktionsebene im Deutschen Bundestag.
    Fotoquelle: ARD-Hauptstadtstudio
  • Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Korrespondentin Marie-Kristin Boese (rechts) im Gespräch mit Bernd Baumann (Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, Mitte) und Jürgen Braun (Parlamentarischer Geschäftsführer, links). Vergrößern
    Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Korrespondentin Marie-Kristin Boese (rechts) im Gespräch mit Bernd Baumann (Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, Mitte) und Jürgen Braun (Parlamentarischer Geschäftsführer, links).
    Fotoquelle: ARD-Hauptstadtstudio
  • Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Auf dem Weg zur Konstituierenden Sitzung des 19. Deutschen Bundestages: Die neu gewählte Abgeordnete und Fraktionschefin Alice Weidel am 24. Oktober 2017 in Berlin. Vergrößern
    Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Auf dem Weg zur Konstituierenden Sitzung des 19. Deutschen Bundestages: Die neu gewählte Abgeordnete und Fraktionschefin Alice Weidel am 24. Oktober 2017 in Berlin.
    Fotoquelle: ARD-Hauptstadtstudio
  • Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Nach dem Einzug in den Bundestag inspizieren Bernd Baumann (Erster parlamentarischer Geschäftsführer, links) und Alice Weidel (Fraktionschefin, rechts) ihre neuen Büroräume in Berlin. Vergrößern
    Dreharbeiten zu "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Nach dem Einzug in den Bundestag inspizieren Bernd Baumann (Erster parlamentarischer Geschäftsführer, links) und Alice Weidel (Fraktionschefin, rechts) ihre neuen Büroräume in Berlin.
    Fotoquelle: ARD-Hauptstadtstudio
  • "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Die Autorinnen Karin Dohr (links) und Marie-Kristin Boese (rechts) haben die ersten Monate der Partei nach deren Einzug in den Deutschen Bundestag begleitet. Vergrößern
    "Protest und Provokation: Die AfD im Bundestag" - Die Autorinnen Karin Dohr (links) und Marie-Kristin Boese (rechts) haben die ersten Monate der Partei nach deren Einzug in den Deutschen Bundestag begleitet.
    Fotoquelle: ARD-Hauptstadtstudio/Tanja Schnitzler
Report, Politik
Jagdszenen im Bundestag
Von Rupert Sommer

ARD
Mo., 16.04.
22:45 - 23:30
Die AfD im Bundestag


Seitdem die AfD im vergangenen Herbst in den Reichstag einzog, herrscht Aufregung in Berlin. Eine Dokumentation aus dem ARD-Hauptstadtstudio verfolgt die Frage, wie die etablierten Parteien mit der Herausforderung durch die neuen Rechten umgehen.

Die neue ARD-Dokumentation "Die Story im Ersten: Protest und Provokation" von Marie-Kristin Boese und Karin Dohr versucht sich an einer Bestandsaufnahme der ersten Monate der AfD in der Nähe der Macht. Die beiden Korrespondentinnen im ARD-Hauptstadtstudio wollen zudem klären, ob man die einstige Kampfansage "Wir werden sie jagen", mit der sich AfD-Spitzenpolitiker Alexander Gauland brüstete, wirklich fürchten muss.

Es war ein Schock historischen Ausmaßes für die etablierten Parteien der Bundesrepublik, als im September 2017 die sogenannte "Alternative für Deutschland" in den Reichstag einzog. Seit der Wahl haben sich die Umgangsformen im Parlament verändert, der Ton ist oft rauer geworden. Die bürgerlichen "Altparteien", aber auch Die Linke sind um Abgrenzung bemüht. Dennoch herrscht weiterhin Unsicherheit, wie mit der AfD, die nach ihrem Wahlerfolg sehr kämpferisch antrat, sich oft aber im bürokratischen Klein-Klein zu verlieren scheint, umzugehen ist. Die Kameras begleiteten AfD-Politiker wie Alexander Gauland und Fraktionschefin Alice Weidel in ihrem neuen politischen Alltag.


Quelle: teleschau – der Mediendienst


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