Stephan Luca

Er kann alles spielen: Stephan Luca. Vergrößern
Er kann alles spielen: Stephan Luca.
Fotoquelle: Christoph Grunert
Stephan Hornung
Geboren: 03.07.1974 in Stuttgart, Deutschland

Mal spielt er unter seinem Künstlernamen Stephan Luca, dann wieder unter seinem Familiennamen Stephan Hornung. Für einen Darsteller vielleicht nichts Außergewöhnliches, für den Zuschauer aber schon. Aber erst mal der Reihe nach: Hornung besuchte von 1997 bis 2001 die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Schon in dieser Zeit sah man ihn in der einen oder anderen TV-Produktion. So spielte er schon 1997 in der Familienserie "Aus heiterem Himmel", gehörte zu der gut besetzten und gespielten Tragikomödie "Die Häupter meiner Lieben" und verkörperte im Jahr darauf den jungen Adrian Lindbergh in der Arztserie "In aller Freundschaft".

1999/2000 stand mit "Bei aller Liebe" eine weitere Familienserie auf dem Drehplan: Als Oliver Kreuzer kommt er mit der jungen Anna Hafer alias Lisa Maria Potthoff zusammen - allerdings nur für einige Episoden dieser Staffel. 2001 sah man Stephan auch auf der Theaterbühne: Im Ernst-Deutsch-Theater Hamburg verkörperte er unter der Regie von Pjotr Olev den Romeo in " Romeo und Julia", am Schauspielhaus Zürich inszenierte Christiane Pohle "Howie the Rookie" mit Hornung in der Hauptrolle des Rookie.

Zeit für größere Rollen im TV

Nun wurde es auch Zeit für größere Rollen im TV: Donald Kraemer besetzte Stephan Hornung in der Liebeskomödie "Love Crash" (2001) an der Seite von Valerie Niehaus und, während er in den beiden Actionkrimis "SOS Barracuda - Auftrag: Mord" und "SOS Barracuda: Liebesgrüße aus Palma" (beide 2001) als Ermittler Tim Bode zu bewundern war. Dagegen fiel er in der Krimiserie "Der Ermittler" (alias Oliver Stokowski, Episode "Feindliche Übernahme", 2001) als skrupelloser Yuppie Timo Osterkorn einem Mord zum Opfer. Im Jahr darauf stand die Anwaltsserie "Eva - ganz mein Fall" auf dem Drehplan und Markus Bräutigam besetzte Hornung in seinem Kriminalfilm "Sektion - Die Sprache der Toten".

Seinen viel beachteten Durchbruch schaffte Stephan Hornung allerdings mit seiner Rolle in der Tragikomödie "Sie haben Knut" und mit dem Historienabenteuer "Held der Gladiatoren" (2003) in der Rolle des archaischen Kämpfers Germanus, der den Tod seines Bruders rächen will. Dass er kurz darauf in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung "Liebe im Spiel" (2003) zu sehen war, tat seiner Karriere allerdings keinen Abbruch, denn im Jahr darauf entstand der TV-Krimi "Das Duo: Herzflimmern", in dem Hornung neben Ann-Kathrin Kramer vor der Kamera stand.

Erstmals unter Künstlernamen "Luca" aktiv

In seinem nächsten TV-Auftritt, der Heimatfilm "Der Bergpfarrer" (2004), spielte Hornung den jungen Dorfpfarrer Sebastian Reiter, der seinen alten Liebe begegnet. Hier agierte der Schauspieler erstmals unter seinem Künstlernamen "Luca", den er in der Folgezeit - und bis heute - benutzt.

Mit Reiner Schöne und Erol Sander stand er für das Melodram "Ums Paradies betrogen" (2005) vor der Kamera, Andi Niessner besetzte ihn in der Fortsetzung "Der Bergpfarrer 2" (2005), in Jorgo Papavassilious Dokudrama "Die Sturmflut" mimte er einen Helikopterpiloten und in Anette Ernsts Komödie "Geile Zeiten" (2006) spielte er den Studienfreund von Sebastian Ströbel, den er nach 10 Jahren wieder trifft.

Weitere Filme mit Stephan Luca: "Störtebeker", "Im Namen der Braut", "Der Mann im Heuhaufen" (alle 2006), "Das Inferno - Flammen über Berlin", "Wenn Liebe doch so einfach wär'", "Alles außer Sex" (Serie, alle 2007), "Gefühlte XXS - Vollschlank & frisch verliebt" , "Die Bienen - Tödliche Bedrohung", "Kein Geist für alle Fälle" (alle 2008), "Mörder kennen keine Grenzen", "Im Brautkleid durch Afrika", "Nichts als Ärger mit den Männern", "Liebe verlernt man nicht" (alle 2009), "Liebe ist nur ein Wort", "London, Liebe, Taubenschlag", "London, Liebe, Taubenschlag - Klapprad oder Klapperstorch", "Callgirl Undercover", "Die Route", "Die fremde Familie" (alle 2010), "Visus - Expedition Arche Noah", "Resturlaub", "Am Ende die Hoffnung", "Kein Sex ist auch keine Lösung", "Wolff - Kampf im Revier", "Mord nach Zahlen" (alle 2011), "Heiter bis wolkig" (2012), "Großer Mann ganz klein!" (2013), "Trennung auf Italienisch", "Da muss Mann durch" (beide 2014).


Zur Filmografie von Stephan Hornung
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