Sebastian Ströbel im Einsatz als Markus Kofler in der ZDF-Serie "Die Bergretter".
Fotoquelle: ZDF/Thomas R. Schumann

Sebastian Ströbel

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Biografie

Bekannt wurde der 1977 geborene Schauspieler durch die Rolle des passionierten Snowboarders Max Lindner in der 13-teiligen Soap "Powder Park" (2000). Nach seiner Ausbildung am Mozarteum in Salzburg startete Ströbel seine Schauspieler-Laufbahn an der Seite von "Kommissar Rex"-Herrchen Richie Moser alias Tobias Moretti in der Krimi-Episode "Tod eines Schülers" (1997). Weitere Serienauftritte hatte Ströbel in dem Krimi "Die Neue - Eine Frau mit Kaliber" (1998, Episode "Gefährliche Spiele"), in dem er mit Doris Schretzmayer vor der Kamera stand, und in der RTL-Actionserie "Medicopter 117 - Jedes Leben zählt" (1999 und 2002).

Seine erste TV-Hauptrolle spielte Ströbel schließlich in dem seichten Liebesdrama "Die Hässliche" (2000), in dem er sich als fescher Medizinstudent Kai in eine pummelige Steuerberaterin verliebt. Besser war da schon die Rolle des Gang-Leaders Robo in dem Thriller "Die Nacht der Engel" (2000). Mit seiner seinerzeitigen Filmpartnerin Bernadette Heerwagen stand Ströbel 2002 erneut vor der Kamera: In René Heisigs Familiendrama "Geht nicht gibt's nicht" verkörperte er ein sorglosen Automechaniker, der seine Freundin in die Schuldenfalle zieht.

Auch mit Autos hat sein nächster Film zu tun: In "Abgefahren - Mit Vollgas in die Liebe" (2004) spielt er einen jungen Geschwindigkeitsfanatiker, der sich einen Namen bei illegalen Autorennen gemacht hat und sich in seine schöne Konkurrentin verliebt. Ebenfalls 2004 entstand die fade Komödie "Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe". Erheblich besser war da das Psychodrama "Siehst du mich?" (2005) von Katinka Feistl, in dem Stöbel einen Kneipenbesitzer spielt, in den sich die etwas mollige Kosmetikverkäuferin Tiffany alias Viktoria Gabrysch verliebt. Erst nach vielen durchlittenen Qualen kommen die beiden schließlich zusammen...

Neben seiner Schaupieltätigkeit ist Ströbel ein vielfach interessierter Sportbegeisterer. Er selbst spielt gern Fußball, Handball, Basketball und Volleyball, er fechtet und fährt Ski und Snowboard. Weitere Filme mit Sebastian Stöbel: "Polly Blue Eyes" (2004), "Geile Zeiten", "Polizeiruf 110 - Schneewittchen, "Night of the Shorts - Die letzten Tage" (alle 2006), "Wenn Liebe doch so einfach wär'", "Fleisch" (beide 2007), "Gonger - Das Böse vergisst nie" (2008), "Mein Flaschengeist und ich", "Augustinus" (beide 2009), "Uns trennt das Leben" (2010), "Plötzlich fett" (2011), "Nein, Aus, Pfui! Ein Baby an der Leine", "Unter Frauen", "Abseitsfalle" (alle 2012), "Helden - Wenn dein Land dich braucht" (2013), "Die Hochzeit meiner Schwester" (beide 2014).

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