Axel Bulthaupt begibt sich in dieser Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch den Teutoburger Wald. Er entdeckt traumhafte Wälder und romantische kleine Städtchen. Eine echte Perle, mitten in Deutschland. Rund um das Varusschlachtmuseum trifft er auf germanische Stämme und Römer - oder solche, die sich dafür halten. Der Teutoburger Wald gilt mit rund 150 Kilometern als der längste Höhenzug Deutschlands. Immerhin bis zu 450 Meter misst der höchste Gipfel. Die Region liegt im Herzen Deutschlands und erstreckt sich von Osnabrück im Nordwesten bis nach Paderborn und Höxter im Südosten und ist damit fast deckungsgleich mit der Region Ostwestfalen-Lippe. Ausgedehnte Wälder, Höhenzüge, Flüsse, kleine Seen, Moore. Immer wieder hört man von den Einwohnern, hier habe sich Gott ausprobiert, deshalb sei die Landschaft so vielfältig. Durch die geologische und natürliche Vielfalt bietet der Teutoburger Wald einen einmaligen Reichtum an natürlichen Heilmitteln. "Heilgarten Deutschland" wird er auch genannt. So viele Kurorte wie hier, gibt's nirgendwo sonst in Deutschland auf so engem Raum. Dazu kommen die pittoresken Weser-Renaissancestädte, die ihren Namen von der nahegelegenen Weser bekommen haben. Der Fluss begrenzt die Region nach Osten und ergießt sich schließlich an der Porta Westfalica in die Norddeutsche Tiefebene. Axel Bulthaupt begibt sich in dieser Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch den Teutoburger Wald. Er erlebt eine Landschaft - mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen. Rund um das Varusschlachtmuseum trifft er auf germanische Stämme und die Römer, oder solche, die sich dafür halten. Denn hier soll Hermann der Cherusker die waffentechnisch weit überlegenen Römer in die Flucht geschlagen haben. Axel Bulthaupt spricht mit dem Leiter des archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen, der Chef über ein ganzes Germanendorf ist. Er trifft einen Biologen, der sein Herz an Hochlandrinder verloren hat und mit seinen Tieren die uralte Waldbeweidung wiedereingeführt hat. In Bielefeld, genauer gesagt in Bethel, wird seit 1867 Nächstenliebe gelebt. Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen sind einzigartig auf der Welt. Betrieben werden sie seit jeher von 300 evangelischen Schwestern, den Diakonissen. Und natürlich muss Axel auch einen echten Pickert probieren. Der Pickert ist das Nationalgericht im Teutoburger Wald. Ein Hefeteig ohne Zucker mit roh geriebenen Kartoffeln, mit oder ohne Rosinen. Der Teutoburger Wald ist eine Landschaft zum Staunen, mit vielen Geheimnissen, Sagen und Mythen. Mit traumhaften Wäldern und romantischen kleinen Städtchen. Eine echte Perle, mitten in Deutschland.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
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Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.