England 1870: Der neue Lehrer Charles Edward Chipping erwirbt sich im altehrwürdigen Brookfield-Internat durch warmherziges und engagiertes Auftreten Respekt. Privat wird er jedoch zum Einzelgänger, bis er die beherzte Katherine kennen lernt und heiratet. Sie wird zur guten Seele von Brookfield. Nach ihrem frühen Tod bleibt "Mr. Chips" seiner Berufung treu. Er ist für seine Schüler väterlicher Freund und moralisches Vorbild.

An der Seite Robert Donats als sensiblem und Oscar-ausgezeichnetem Gentleman startete Greer Garson mit diesem Aufsehen erregenden Filmdebüt ihre Hollywood-Karriere. Für ihre Rolle wurde sie auf Anhieb für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert, musste sich aber Vivien Leigh ("Vom Winde verweht") geschlagen geben. Regisseur Sam Wood adapierte hier den 1934 erschienenen Roman "Goodbye, Mr. Chips" von James Hilton.