Käfers erfolgreiches Berufsleben als Chefredakteur ist seit wenigen Wochen Vergangenheit. Jetzt will er im Ausseerland, wo er die schönsten Sommerferien verbrachte, über seine Zukunft nachdenken. Die Heimkehr in das Reich seiner Kindheit entpuppt sich als ein gefährliches Labyrinth, das ihn in die dunklen Geheimnisse der Ausseer verstrickt. Am Ende hat Käfer drei Freundinnen, ist ratlos wie zuvor, fühlt sich aber um ein unmessbares Stück vertrauter mit der Ferienwelt seiner Kindheit.

Regisseur Pölsler gilt als Spezialist für schräge Krimis und verfilmte zuvor schon den Alfred-Komarek-Zyklus "Polt muss weinen", "Blumen für Polt", "Himmel, Polt und Hölle" und "Polterabend" um den Gendarmerie-Inspektor Polt alias Erwin Steinhauer. Hier nahm er sich den ersten Roman der "Daniel-Käfer"-Reihe von Komarek vor, in der Peter Simonischek in die Rolle des gefeuerten Chefredakteurs schlüpfte. 2006 drehte Pölsler auch die zweite Käfer-Verfilmung "Daniel Käfer - Die Schattenuhr".