Als Kapitän Wilson, Hausherr des Schlosses Blackwood Castle, stirbt, reist dessen Tochter Jane an, um ihr Erbe anzutreten. Allerdings häufen sich im moorigen Umland des Schlosses mysteriöse Ereignisse und vor allem der Anwalt des Verstorbenen verhält sich außerordentlich seltsam. Jane soll dubiose Dokumente unterzeichnen. Derweil tauchen kuriose Gestalten auf, die offensichtlich irgendetwas suchen, aber schließlich einem blutrünstigen Riesenhund zum Opfer fallen. Da kann nur noch Sir John von Scotland Yard helfen...

Dies ist eine der besten, mitunter sogar recht gruseligen Wallace-Verfilmung (die 25.) über einen vermeintlich Toten, der nach einem Juwelenraub nacheinander seine Komplizen meuchelt. In seiner Atmosphäre erinnert das Werk stark an Arthur Conan Doyles mehrfach verfilmte Sherlock Holmes-Geschichte "Der Hund von Baskerville".