Im 16. Jahrhundert herrscht König Franz I. in Frankreich. Er lernt die junge Gräfin Diane de Brézé kennen, als diese sich für ihren Mann einsetzt, der angeblich an einer Verschwörung gegen den König beteiligt war. Franz I. findet Gefallen an Diane und bittet sie, seinem ungeschliffenen Sohn Heinrich höfische Manieren beizubringen, ehe er ihn aus politischen Gründen mit der jungen Katharina von Medici verheiratet. Doch Heinrich und Diane verlieben sich ineinander und beginnen eine leidenschaftliche Affäre...

Regisseur David Miller (1909-1992) wurde mit Filmen wie "Mitternachtsspitzen" und "Einsam sind die Tapferen" bekannt. Hier inszenierte er nach der Erzählung "Diane de Poitiers" von John Erskine ein Stück Weltgeschichte vor großartiger Kulisse und in prächtigen Kostümen. Diane, verstrickt in Liebe und Skandale, wird von Lana Turner verkörpert, die vier Jahre später mit dem Film "Solange es Menschen gibt" (1959) berühmt wurde.