Sechs Jahre nach Stephen Spielbergs Monsterfilm ("Jurassic Park") und der anschließenden Dino-Hysterie ist es ruhig geworden um die Urzeit-Viecher. Pokémons und Zauberkünstler Harry Potter beherrschen 1999 das Feld.

Nun setzt Tim Haines auf sein aufwändiges und ehrgeiziges Dokumentarfilmprojekt, das den aktuellen Kenntnisstand führender Paläontologen widerspiegelt. Die Zuschauer können mit Hilfe moderner Computeranimationen die Evolution und das tragische Ende der Dinosaurier in einem Zeitraum von 225 Millionen Jahren miterleben. Dafür wurden die für für "Jurassic Park" und "Vergessene Welt: Jurassic Park" verwendeten Technologien weiterentwickelt. Über drei Jahre dauerte die Produktion, die in Chile und Neu Kaledonien realisiert wurde. Dabei unterstützten führende Paläontologen aus der ganzen Welt die Arbeit der Grafiker, und jede Computeranimation entstand in enger Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern. Mit Hilfe modernster Technik entstand ein unglaublich real erscheinendes Szenario.