Als im Pariser Amüsierviertel Pigalle ein Gangster aus den USA erschossen wird, seine Leiche aber im gleichen Moment auf mysteriöse Weise verschwindet, wird Kommissar Maigret mit den schwierigen Ermittlungen beauftragt. Bei seinen Recherchen stößt Maigret bald auf einen Bowling-Klub, in dem besonders viele Amerikaner verkehren. Dort lernt er den Special Agent Harry MacDonald kennen, der ihn warnt, weiter in dem Fall zu ermitteln, das es sich um einen Auseinandersetzung zweier verfeindeter US-Banden handeln würde. Doch Maigret wäre nicht Maigret, wenn er sich so leicht einschüchtern liesse. Als zwei weitere Mordopfer zu beklagen sind, macht Maigret eine Entdeckung: Harry MacDonald spielt mit falschen Karten...

Nach "Kommissar Maigret stellt eine Falle" (1957) und "Maigret kennt kein Erbarmen" (1959) war dies der dritte Auftritt Jean Gabins als Maigret, der berühmten Romanfigur von Georges Simenon. Kein anderer hat den bärbeißigen Kommissar überzeugender auf die Landwand gebracht als der große Star des französischen Kinos.