Der 15-jährige Moritz wohnt in einer noblen Gegend von Hamburg, doch seine Eltern sind pleite und kümmern sich nicht um ihn. Er leidet unter den Hänseleien der Mitschüler. Immer öfter flüchtet er sich in sadistische Tagträume oder in sein Saxophon-Spiel. Als er auf die lebenslustige Barbara und eine Musiker-Clique stößt, schöpft Moritz neuen Lebensmut. Dann soll er seiner todkranken Oma Sterbehilfe leisten...

Nach "Nordsee ist Mordsee" drehte Hark Bohm erneut ein ungewöhnliches, sensibles Drama über die Zeit des Erwachsenwerdens. Bohm ließ sich auch von den Erfahrungen seiner Ziehkinder Dschingis Bowakow - im Film als Pianist zu sehen - und Nina inspirieren.

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