Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Darauf möchte auch der „Tag des Schlafes“ der in Deutschland am Sonntag, 21. Juni, begangen wird, aufmerksam machen. Der Körper braucht den Schlaf zur Erholung, das Gehirn verarbeitet Informationen, bildet das Gedächtnis und reinigt sich, das Immunsystem regeneriert sich. Wer gut schläft, hat bessere Chancen, gesund und leistungsfähig zu bleiben. Wie viel Schlaf man braucht, ist individuell – Erwachsene sollten mit etwa sieben bis neun Stunden rechnen. Tendenziell nimmt die Schlafdauer vom Neugeborenen bis ins hohe Alter immer weiter ab. Wenn jemand schlecht schläft, kann das viele Ursachen haben, von Stress über Schlafapnoe bis zu psychischen Erkrankungen. Da dauerhafter Schlafmangel wiederum zu vielen anderen Erkrankungen führen kann, sollte im Zweifel ein Arzt zu Rate gezogen werden.