"Mir hat auch keiner was geschenkt"

Oliver Pocher will seinen Kindern keinen Cent vererben

Das Geld, das er durch seine TV-Karriere verdient, will Oliver Pocher wenn möglich bis zu seinem Lebensende komplett ausgegeben haben. Von einem großen Erbe für seiner Kinder will er jedenfalls nichts wissen.

Als Comedian und Moderator wird Oliver Pocher ordentliches Geld verdienen. Alles bis an sein natürliches Lebensende auszugeben, wird möglicherweise gar nicht so einfach – ist für Pocher aber ein klares Ziel. "Ich habe gesagt, wenn es bei mir mal zu Ende geht und ich eines natürlichen Todes sterben sollte, will ich mit plus/minus Null rausgehen", verriet er im gemeinsamen "Audionow"-Podcast "Die Pochers hier!" mit seiner Frau Amira, die gerade das zweite gemeinsame Kind erwartet. Im Umkehrschluss heißt das: Seine drei Kinder aus der Ehe mit Alessandra Meyer-Wölden sowie die mit seiner Frau sollen nach seinem Tod leer ausgehen – ein Erbe wird es nicht geben.

"Meine Kinder müssen sich das selbst erarbeiten", stellte der 42-Jährige im wöchentlich ausgestrahlten Podcast klar. Die neue Generation Pocher soll ihr eigenes Geld verdienen. Ihm selbst ging es früher offenbar nicht anders: "Mir hat auch keiner was geschenkt, ich habe auch nichts vererbt bekommen", so Pocher im Podcast. Der Vater dreier Söhne und einer Tochter hat sich alles selbst erarbeitet und erwartet das offenbar auch von seinem Nachwuchs.

Gemeinsam mit seiner Frau moderiert der für seine Kontroversen bekannte Comedian auch die Show "Pocher – gefährlich ehrlich!", die donnerstags um 23.15 Uhr auf RTL zu sehen ist.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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