Justin Whalin

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Biografie
Justin Whalins Interesse an der Schauspielerei erwachte erstmals wegen eines Mädchens, für das er schwärmte. Um in ihrer Nähe zu sein, meldete er sich für den Schauspielunterricht an. Zwar wurde aus dieser Schwärmerei nicht die große Liebe, aber seine Schauspielkarriere nahm mit einer Hauptrolle in "Der kleine Prinz" am Victoria Theater in seiner Geburtsstadt San Francisco ihren Anfang.

Justin fand Geschmack daran und setzte seine Ausbildung am American Conservatory Theater in San Francisco fort. Im Alter von 13 Jahren bekam er seine erste TV-Rolle in der Krankenhausserie "General Hospital". Später war er inverschiedenen Sitcoms wie "Perfect Harmony" oder in "It Had To Be You" an der Seite von Faye Dunaway zu sehen. Weitere wichtige Stationen waren John Waters' schwarze Komödie "Serial Mom - Warum lässt Mama das Morden nicht" (1993) mit Kathleen Turner. Justin mimte hier den Sohn lesbischer Eltern, eine Rolle, die ihm auch einen Emmy einbrachte. 1995 folgte John Grant Weils Fantasykomödie "Susie Q - Engel in Pink" mit Shelley Long und 2000 die Hauptrolle in dem Fantasy-Abenteuerstreifen "Dungeons & Dragons", den Justin Whalin auch koproduzierte.

Als schrulliger Journalist Jimmy Olsen in der Dauerserie "Superman – Die Abenteuer von Lois und Clark" hatte er zuvor seine Fernseherfolge fortgesetzt. Neben der Schauspielerei ist Justin ein begeisterter Bluesgitarrist, Taekwondo-Lehrer, Golfspieler und jederzeit bereit zu einer guten Partie Pool. Weitere Filme mit Justin Whalin: "Dirty Harry V - Das Todesspiel" (1988), "Zwei gegen die Welt", "Chucky III" (beide 1991), "American Inferno" (1992), "Mord aus Unschuld" (1993), "Academy Boyz" (1997), "Stille Helden" (1998), "Warhammer" (2000), "Slammed" (2001), "Beauty and the Beast", "Roulette" (beide 2003), "The House That Jack Built" (2008).

Filme mit Justin Whalin

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