Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten, Eier von den eigenen Hühnern. Es ist der Traum von immer mehr Menschen, sich unabhängig von Supermärkten und Lieferketten, selbst zu versorgen. Viele unterschätzen dabei, wie viel Arbeit es ist, seine Lebensmittel in größerem Stil selbst anzubauen und, dass dafür viel Frustrationstoleranz nötig ist. Denn Schnecken, Trockenheit und Wurzelbefall, sind nur einige Herausforderungen, denen sich Selbstversorger stellen müssen. Reporter Simon Rustler lebt in der Großstadt - ohne Garten. Er will es ausprobieren, will wissen, was so ein Selbstversorgerleben ausmacht und ob das auch etwas für ihn wäre. 7 Tage lang begleitet er Familie Scheidler in Nordhessen bei Kassel. Die fünfköpfige Familie versucht sich seit Jahren so unabhängig wie möglich zu versorgen, durch selbst erzeugte Lebensmittel, auf knapp 6000 Quadratmetern, die sie vielfältig bepflanzt. Dass dafür mehr als nur Unkrautzupfen nötig ist, wird dem Reporter schnell bewusst. Wird er durchhalten? Wo sind eigentlich die Grenzen der Selbstversorgung? Und: Ist es wirklich nachhaltiger so zu leben?
Das Burning-Mouth-Syndrom verursacht brennende Schmerzen im Mund. Besonders betroffen sind Frauen über 40. Ursachen sind vielfältig, von hormonellen Veränderungen bis zu Stress. Wichtig ist eine korrekte Diagnose und individuelle Behandlung.
Blut übernimmt viele wichtige Aufgaben im Körper. Besonders während der Sommermonate geraten Blutkonserven in Engpässe. Der Weltblutspendetag am 14. Juni macht auf die Bedeutung von Blut- und Plasmaspenden aufmerksam. Institutionen wie das DRK informieren rund um den Aktionstag über die Wichtigkeit von Spenden.
Für Sie gelesen: „Bucketlist für den Ruhestand – Die 50 besten Reiseziele weltweit“
Der Reiseführer von Marco Polo inspiriert mit 50 Reisezielen in Deutschland, Europa und weltweit. Perfekt für alle, die ihre neue Freiheit im Ruhestand entdecken wollen.
Urlaub mit der Trendfarbe 2026: Ruhige Reiseerlebnisse
Pantone kürt Cloud Dancer zur Trendfarbe 2026. Diese zarte Off-White-Nuance verleiht Orten wie Luxemburg, New Mexico und den Malediven eine besondere Ruhe und Weite.
Plaques in den Gefäßen können gefährlich sein, aber dank moderner Techniken wie IVUS und NIRS können Risiken frühzeitig erkannt und behandelt werden. Die Universitätsmedizin Essen ist ein Vorreiter in der Anwendung dieser Verfahren.