Wincent Weiss ist der Beweis, dass man eine Castingshow nicht gewinnen muss, um am Ende ganz oben zu stehen. Zwar startete seine TV-Reise bei „Deutschland sucht den Superstar“, doch der große Durchbruch kam erst später – über Social Media und eigene Songs. Mit „Musik sein“ traf er einen Nerv: ehrlich, gefühlvoll, ohne große Star-Allüren. Plötzlich lief seine Stimme überall im Radio.
Seitdem hat sich Weiss zum festen Bestandteil der deutschen Poplandschaft entwickelt. Seine Lieder handeln von Freundschaft, Liebe, Zweifeln und Neuanfängen – Themen, mit denen sich vor allem junge Fans stark identifizieren. Auf der Bühne gilt er als Energiebündel: viel Nähe zum Publikum, viel Herz, wenig Showgehabe. Genau dieser Mix macht seine Konzerte so besonders.
Auch im Fernsehen ist er präsent, etwa als Coach bei „The Voice Kids“. Dort zeigt er sich als empathischer Mentor statt strenger Juror. Wincent Weiss wirkt weniger wie ein unnahbarer Popstar – eher wie der Typ von nebenan mit Gitarre. Und genau deshalb funktioniert er so gut.